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DSC Wanne-Eickel setzt sich beim Lüner SV durch

DSC Wanne-Eickel setzt sich beim Lüner SV durch

Ein Spieler feiert sein Comeback, ein anderer wird für mehrere Wochen ausfallen

Lange hatte Sebastian Westerhoff nicht auf dem Platz gestanden für den DSC Wanne-Eickel, kehrte zum Auswärtsspiel beim Lüner SV wieder in den Kader zurück. Er war sofort wieder mittendrin im Geschehen. Schmerzen nach einem Tritt auf den Fuß, eine kräftige Schramme am Knie – beides nahm Westerhoff aus seinem Comebackspiel mit. Aber auch die drei Punkte. Mit 2:1 (1:1) setzte sich der DSC Wanne in Lünen durch. Das Duo Sebastian Westerhoff/Michael Mankowski vertrat am Schwansbell hauptverantwortlich DSC-Trainer Holger Flossbach, und ab der 66. Minute war Westerhoff wieder ein spielender Co-Trainer, ging für Peter Rios aufs Feld. Mit dem Ergebnis waren Westerhoff und seine Teamkollegen zufrieden: „Aber zum Schluss hätten wir uns auch über ein 2:2 nicht beschweren können“, gab der Co-Trainer zu. Gegen Ende hatte Lünen klare Chancen zum Ausgleich. „Wir hätten natürlich vorher noch unsere Konterchancen besser nutzen müssen“, so Westerhoff. Lünen hat in der Schlussphase Chancen aufs Remis So aber hatte Lünen in der Schlussphase noch einmal die Chancen aufs Remis. Zunächst nach einem Freistoß, als Wannes Josse Gerick kurz vor der Linie klären konnte, und mit einem Schuss von Gian Luca Reis. Den aber hielt Benjamin Zulechner, der für den erkrankten Sören Gerlach im Wanner Tor stand. Einen längerfristigen Ausfall muss der DSC außerdem seit dieser Woche verkraften. Innenverteidiger Alexander Schlüter war nur Gast auf dem Stehrang, er fällt mit einem Innenbandanriss am Knie vier bis sechs Wochen aus.

Es werden die Wochen mit den Spielen sein, in denen der DSC Wanne-Eickel endgültig Richtung Oberliga hinaufkurven könnte. Zu diesen Wochen hat sich nun Sebastian Westerhoff wieder zurückgemeldet. Der DSC Wanne-Eickel bildet nach seinem Sieg in Lünen ein punktgleiches (42) Spitzenduo mit dem Holzwickeder SC, hat allerdings bisher ein Spiel weniger ausgetragen. In Lünen fingen die Wanner zwar überlegen an, aber die Gastgeber kamen ins Spiel und auch zur Führung durch Adem Cabuk (17.). Die Gäste wollten mit dem Ausgleich antworten, blieben aber lange stumm, bis zur 42. Minute. Da konnten die Gastgeber nicht klären, nach einer Gemeinschaftsaktion im Kampf um den Ball schien Wannes Josse Gerick als Letzter am Ball, der Treffer wurde aber Matthias Göke als Eigentor zugeschrieben. Durch Christian Melchner, Stephen Lorenzen, Peter Rios und Dawid Ginczek hätte der DSC noch vor der Pause in Führung gehen können, aber an Lünens Torwart Florian Fischer kamen sie nicht vorbei.

Dafür Mathias Tomaschewski (55.) von der Strafstoßmarke. Lorenzen war links den Strafraum gespurtet, Lünens Matthias Drees grätschte ihn elfmeterreif ab. Den Elfer verwandelte Tomaschewski sicher. Später hätten Stephen Lorenzen und Dawid Ginczek bei Kontern noch erhöhen können – aber am Resultat von 2:1 gab es am Ende aus Wanner Sicht dann auch nichts auszusetzen.

Tore: 1:0 (16.), 1:1 (42./ET), 1:2 (55./FE) Tomaschewski

DSC Wanne: Zulechner; Gerick, Nolte, Kasumi - Melchner, Pilica, Tomaschewski (89. Juskowiak), Lorenzen; Rios (66. Westerhoff), Baf (74. Völkel), Ginczek

Zusammen für den DSC – Gemeinsam für Wanne-Eickel!

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